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Whisky online kaufen - Preiswert bei diewhiskybotschaft.de bestellen


Auf der Suche nach Whisky oder auch Whiskey stöbern immer mehr Menschen im Internet. Auch in unserem Online-Shop bieten wir Ihnen eine groߟe Auswahl an Whisky-Sorten aus aller Welt an, sodass Sie Whisky kaufen können, der nach Hersteller, Alter und Aromen individuell ausgewählt werden kann. Einfach stöbern, Whisky in den Einkaufswagen legen und bestellen - und schon wird Ihnen der Whisky direkt nach Hause geliefert.

Whisky (in Irland und in den USA überwiegend Whiskey geschrieben) ist ein aus Getreide durch alkoholische Gärung und Destillation gewonnenes Genussmittel.

Die verschiedenen Handelsformen und Bezeichnungen für Whisky

Unterscheidung nach Getreideart

Whisky ist unter verschiedenen Bezeichnungen im Handel, z.B. in unserem Whisky Online Shop, erhältlich. Dabei wird zum einen die unterschiedliche Getreideart benannt, aus der der Whisky hergestellt wurde:

Malt bezeichnet Whisky, der ausschließlich aus Malz (gemälzte Gerste) hergestellt wurde.

Grain bezeichnet Whisky, der aus Mais, Weizen oder ungemälzter Gerste (in Europa) oder Roggen (in USA) hergestellt wurde. Dabei wird meist eine "Coffey-Still" genannte Kolonnendestillationsanlage verwendet.

Rye bezeichnet Whisky, der überwiegend aus Roggen hergestellt wurde (mindestens 51 Prozent).

Bourbon bezeichnet Whisky, der überwiegend aus Mais hergestellt wurde (mindestens 51 Prozent) und mit maximal 80 Volumenprozent Alkohol gebrannt und maximal 63 Volumenprozent Alkohol in neue ausgekohlte Fässer gefüllt wurde. Bourbon Whiskey ist ein typisch amerikanisches Destillat, das hauptsächlich aus Kentucky und Tennessee stammt.

Corn bezeichnet Whiskey, der überwiegend aus Mais hergestellt wurde (mindestens 80 Prozent).


Zum anderen verdeutlichen einzelne Bezeichnungen den Herstellungsprozess des jeweiligen Whiskys:

Unter einem Single versteht man einen Whisky, der aus einer einzelnen Brennerei stammt (gebräuchlich u. a. für schottische Whiskys: Single Malt Whisky).

Bekannte Single Malts:

Unter einem Straight versteht man ebenfalls einen Whisky, der aus einer einzelnen Brennerei stammt (gebräuchlich v. a. für amerikanische Whiskeys).

Unter einem Blend versteht man einen verschnittenen Whisky. Bei der Herstellung (Blending) werden verschiedene Whiskysorten (zum Beispiel Malt und Grain) aus verschiedenen Brennereien vermischt. In manchen Produkten sollen sich bis zu 70 verschiedene Whiskys befinden, deren Aromen je nach Füllmenge unterschiedlichste Geschmäcker von Blended Whiskys ermöglichen.

Bekannte Blends:

Unter einem Pure Pot Still versteht man einen Whisky, der nur aus gemälzter und ungemälzter Gerste in klassischen Brennblasen (Pot Still) destilliert wird (hauptsächlich irische Premium-Whiskeys). Es sind auch die Bezeichnungen Vatted (Mischung von Malt-Whiskys aus verschiedenen Brennereien) oder Pure (uneinheitliche Bezeichnung im Sinne eines Blend oder Vatted) gebräuchlich.

Bekannte Pure Pot Still:
  • Red Breast
  • Green Spot

Je nach Angebot in unserem Online Shop oder Store vor Ort bieten wir namhafte wie seltene Whisky online zum Kauf an. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, machen wir uns gern auf die Suche nach einem Exemplar Ihres gewünschten Whiskys.

Weitere Bezeichnungen

Cask strength (Fassstärke): Einem Whisky wurde nach der Lagerung kein Wasser mehr zugesetzt. Der Alkoholgehalt dieser Whiskys ist unterschiedlich, da er je nach Lagerungsdauer, Umweltbedingungen, der Qualität des Fasses und nicht zuletzt auch nach Alkoholgehalt des Ursprungsdestillats variiert. Cask Strength hat nichts mit dem Alkoholgehalt zu tun. Ein Verschnitt verschiedener Fässer einer Destillerie hat auch Fassstärke, solange kein Wasser hinzugefügt wurde.

Vintage (Jahrgangswhisky): Die verwendeten Whiskys stammen aus dem bezeichneten Jahrgang. Je nach Herstellungsjahr werden diese Jahrgangswhiskys besonders teuer bzw. selten gehandelt.

Single cask (Einzelfass): Der Whisky stammt aus einem einzelnen Fass (gebräuchlich insbesondere für schottischen Whisky). Was für den Jahrgangswhisky gilt, ist um so stärker bei Einzelfassabfüllungen ausgeprägt. Die Qualität ist bei beinahe jeder Flasche schwankend.

Single barrel (Einzelfass): Der Whisky stammt aus einem einzelnen Fass (gebräuchlich insbesondere für amerikanischen Whiskey).

Finish (Ausbau): Hinweis einiger Destillerien auf die Herkunft der zur Lagerung des Whiskys benutzten Fässer, so bedeutet z. B. "Port Wood Finish", dass der Whisky (teilweise) in ausgedienten Portweinfässern gelagert wurde. Andere Beispiele wären "Sherry Wood Finish", "Madeira Wood Finish" etc. Siehe auch Lagerung.

Die Bezeichnungen Scotch, Irish Whiskey und American Whiskey spiegeln selbstverständlich die Herkunft des Produktes wider. Einige dieser Herkunftsbezeichnungen sind gesetzlich geschützt und an gewisse Voraussetzungen geknüpft (zum Beispiel: Mindestalter).


Etymologie

Das Wort Whisky, erstmalig 1736 erwähnt, leitet sich vom Schottisch-Gälischen uisge beatha ab (gesprochen: 'ɯʃkʲe 'bɛha, auch uschkeba) bzw. vom Irischen uisce beatha (gesprochen: ischke baha oder ischke ba) und bedeutet Lebenswasser (uisge / uisce = Wasser, beatha = Leben). "Wasser des Lebens" heißt uisge / uisce na beatha. Die anglisierte Form usquebaugh hat sich aus der gälischen Ausspracheform uskeba entwickelt, wie man es oft auch in Schottland, Irland und Wales bei Ortsnamen vorfindet, wird aber heute uskvebaw ('u' wie in cut, 'aw' wie in law) oder yuskibaw gesprochen. Andere Schreibweisen sind z. B. usqu(a)ebach und usquaebae. Der Begriff war bereits im 16./17. Jahrhundert geläufig. Man verstand darunter aber nicht nur Whisky im eigentlichen Sinne, sondern auch andere Brände mit Würzzusätzen.

Entstehungsgeschichte des Whiskys

Im 5. Jahrhundert begannen christliche Mönche, allen voran der irische Nationalheilige St. Patrick, das Land der Kelten zu missionieren und brachten technische Geräte sowie das Wissen um die Herstellung von Arzneien und Parfum nach Irland und Schottland. Einer Legende nach waren sie die ersten, die eine wasserklare Flüssigkeit destillierten – das aqua vitae oder uisge beatha. Das hierzu nötige Wissen verbreitete sich in den folgenden Jahrhunderten wohl durch das Aufkommen der Klöster, die damals das Zentrum vieler Ansiedlungen waren und eigene Gasthäuser betrieben.

1494 wurde aquavite zum ersten Mal urkundlich in den schottischen Steuerunterlagen (Exchequer Rolls) erwähnt, als der Benediktiner-Mönch John Cor aus dem Kloster Lindores (Grafschaft Fife) in der damaligen schottischen Hauptstadt Dunfermline acht Bollen Malz einkauft. 1 boll (Bolle) = 4 firlot (1 firlot ~ 1 Scheffel) ist ein altes schottisches Getreidehohlmaß und entspricht 210,1 Litern oder 62 Kilogramm Malz. 8 Bollen entsprachen also ca. 500 kg, was zur Herstellung von ungefähr 400 Flaschen Whisky ausreicht. (Et per liberacionem factam fratri Johanni Cor per preceptum compotorum, ut asserit, demandato domini Regis ad faciendum aquavite infra hoc computum, viij bolle brasii. dt.: Und durch Zahlung zugunsten Bruder Johannes Cors auf Anweisung des Steuerprüfers, wie er versichert, auf Anordnung des Königs (James IV.), um Lebenswasser innerhalb dieser Bemessungsfrist herzustellen, 8 Bollen (~ 32 Scheffel) Malz.

Nach der Besiedelung Amerikas wurde auch dort versucht, Whisky aus Getreide herzustellen. Da Gerste nur sehr schlecht wuchs, begannen die Bauern in Nordamerika die dort gut wachsenden Getreidesorten Roggen und Weizen zu vergären. Die ältesten Brennereien entstanden in Maryland, Pennsylvania und Virginia. Da auch Torf nicht zu finden war, konnten die traditionellen Rezepte zur Whiskyherstellung nicht angewandt werden und so wies der gewonnene Brand wenig Geschmack auf. Durch das Auskohlen der Fässer versuchte man, mehr von dem gewohnten Raucharoma in das Destillat zu bringen. Erst Ende des 18. Jahrhunderts entstanden reine Whiskeybrennereien.

Kampf um Whisky - Steuern & Legalisierung

Seit 1643 wurde Whisky in Irland offiziell besteuert, seit 1644 in Schottland; wer Whisky kaufen wollte, hätte dafür horrende Summen bezahlen müssen. Da sich niemand daran hielt, wurde Whisky 1661 erst in Irland, dann 1707 auch in Schottland verboten – es sei denn, man erwarb eine staatliche Lizenz. In den folgenden Jahren kam es wegen der Steuern zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Steuereintreibern (gaugers) und Schmugglern (smugglers).

Auch in Amerika wurde Whiskey besteuert: 1794 erließ George Washington, der selbst eine Brennerei betrieb, eine Steuer auf Whiskey, da der Finanzbedarf des jungen Staates nach dem Ende des Unabhängigkeitskrieges sehr hoch war. Doch die Siedler nahmen diese Steuer nicht hin, und es kam in Pennsylvania zur Whiskey-Rebellion. Sie wurde von einer 13.000 Mann starken Armee unter Henry Lee niedergekämpft. Die Whiskeybrenner zogen danach weiter nach Westen in die Staaten Kentucky und Tennessee, woher heute noch der größte Teil der Produktion Amerikas stammt.

1822 wurde in Schottland der Illicit Destillation Act (Gesetz über die illegale Destillierung) verabschiedet, der das Steuerrecht vereinfachte, aber die Rechte der Großgrundbesitzer stärkte. Wieder kam es zu Unruhen. 1823 wurde ein neuer Act of Excise beschlossen, der das Brennen von Whisky gegen eine Gebühr von 10 Pfund plus einem festen Steuerbetrag pro Gallone Whisky gestattete. Gleichzeitig legte man eine Mindestgröße von 40 Gallonen für die Brennblase fest. George Smith war der Erste, der nach der neuen Gesetzgebung seine Brennerei Glenlivet baute. Durch das neue Recht lohnte sich endlich die legale Produktion von Whisky, innerhalb von zehn Jahren verschwanden tausende illegale Brennereien in Schottland und Irland.

Industrialisierung - Lagerung des Whiskys in Fässern

1826 meldete Robert Stein ein neues Verfahren zur kontinuierlichen Destillation zum Patent an (patent still) – hiermit konnte auch ungemälztes Getreide (Grain) gebrannt werden. 1832 wurde dieses Verfahren vom Iren Aeneas Coffey verbessert. Mit der Coffey still konnte ein reineres Produkt hergestellt werden, der Kornwhisky. Die Iren mochten jedoch den neuartig erzeugten Whiskey nicht, und so ging Coffey nach Schottland.

1856 stellte der Schotte Andrew Usher jun. den ersten Blended Whisky her. Sein Vater hatte bereits 1844 den "Old Vatted Glenlivet" angeboten. Der erste Blend namens "Usher's Green Stripe" existiert noch heute auf dem Markt. Andere Händler verschnitten Malz- und Kornwhiskys, die nun auch dank der Coffey still hergestellt werden konnten, zu Blended Scotch. Diese neue Whisky-Art fand erst in England und dann weltweit großen Absatz – auch bedingt durch eine Reblausplage, die zwischen 1858 und 1863 fast die gesamten französischen Weinstöcke vernichtete, weshalb Wein, Cognac und Brandy knapp und sehr teuer wurden.

Durch die amerikanische Prohibition (1920–1933) mussten die meisten kleinen Brennereien in Amerika schließen. Auch in Schottland führte dies zur Schließung vieler Brennereien (beispielsweise in Campbeltown auf der Kintyre-Halbinsel). Nach dem Ende des Alkoholverbots kontrollierten nun größere Konzerne die neu anlaufende legale Produktion. Auch in den Ursprungsländern vollzog sich in den folgenden Jahrzehnten eine immer stärker werdende Konzentration der Brennereien und der Abfüller in größeren Konzernen, die mittlerweile weltweit operieren. Nur vereinzelt gibt es noch kleinere Firmen, die einzelne Brennereien betreiben.


Über die Whisky-Herstellung

Grundlage für die Destillation ist in erster Linie Gerste, bisweilen auch Weizen oder Roggen (Rye Whiskey), in den USA spielt zudem der Mais eine wichtige Rolle (siehe Bourbon und Corn Whiskey). Das reife Getreide wird durch Befeuchtung zum Keimen veranlasst, wodurch aus der im Korn vorhandenen Stärke der Malzzucker entsteht. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, wird die weitere Keimung durch die Trocknung auf einer Darre verhindert. Dazu wird dem Malz durch Hitzezufuhr die Feuchtigkeit entzogen und dadurch haltbar gemacht. Wird die hierzu benötigte Hitze durch ein Torffeuer erzeugt, so teilt dessen Rauch dem Malz die im Torf enthaltenen rauchig-aromatischen Bestandteile mit, was im Endeffekt ein so genanntes "getorftes" (engl. "peated") Destillat ergibt. Diese Version ist besonders in Schottland sehr verbreitet.

Zur Destillation wird das Malz geschrotet und mit heißem Wasser eingemaischt, wodurch sich der Malzzucker löst. Die so entstandene Maische (engl. "wort") verwandelt sich nach einigen Tagen durch Gärung in die einem Bier ähnliche "wash", aus welcher in speziellen Destillieranlagen der Whisky gebrannt wird. Diese Anlagen verfügen in der Regel über eine Brennblase aus Kupfer, deren Form und Größe sehr zum endgültigen Charakter des Whiskys beiträgt.

Die wichtigste Aufgabe des Brennmeisters ("master distiller") besteht darin, den verwertbaren Mittellauf des entstehenden Destillates vom unreinen Vor- und Nachlauf (engl. "feints") zu trennen - hierzu ist große Erfahrung und viel Geschick nötig, da wenige Augenblicke über die Qualität des Destillates entscheiden können! Denn einerseits müssen alle schlecht schmeckenden Fuselstoffe ausgeschlossen werden, andererseits müssen jedoch die wertvollen Esther, Öle und Fette erhalten bleiben, da nur sie dem Endergebnis Whisk(e)y seinen Geschmack verleihen. In Schottland und in den USA wird meist zweifach destilliert, während in Irland eine dreifache Destillation bevorzugt wird.

Das fertige Destillat hat einen Alkoholgehalt von meist über 80% und ist vollkommen klar, die charakteristische Farbe erhält jeder Whisk(e)y erst durch die Fasslagerung. Hierzu wird das Destillat in Fässer abgefüllt, die meist aus amerikanischer Weißeiche hergestellt wurden, da diese sehr feinporig ist.

Für amerikanische Bourbon-Whiskeys ist zur Lagerung der Gebrauch neuer Eichenfässer vorgeschrieben, die zumeist vor Gebrauch ausgebrannt (getoastet) werden, um noch mehr Geschmack an das Destillat abgeben zu können. Schottische Whiskys sowie die meisten Whisk(e)ys aller anderen Länder werden in gebrauchten Bourbon-Fässern gelagert, und zwar nicht (nur), um Geld zu sparen, sondern weil sie durch den zuvor darin befindlichen Bourbon gerade richtig vorbehandelt (konditioniert) wurden und nach einem nochmaligen Ausbrennen die ideale Lagermöglichkeit für Whisk(e)y darstellen.

Viele Destillerien verwenden für den letzten Teil der Reifezeit ihrer Whiskys das so genannte Double-Wood-Verfahren, indem sie diese in Eichenfässer umfüllen, die zuvor zum Beispiel Sherry, Portwein, Rum oder andere Weine enthielten. Durch ein sorgfältiges "wood management" gelingt es so, dem Whisky eine besondere geschmackliche Note zu verleihen. Übrigens darf sich das Destillat erst nach dreijähriger Fasslagerung überhaupt als "Whisky" bezeichnen!


Quelle: In Auszügen Wikipedia. DieserText steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Literatur:
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